Spannung beim Mercedes-AMG eRacing

Du bist ein Fan vom virtuellen Motorsport? Du willst gegen aktuelle Formel 1, DTM und GT3-Fahrer antreten? Du willst Dein Fahrtalent der ganzen Welt zeigen, live gestreamt auf den Kanälen von Mercedes-Benz? Du willst zum DTM-Finale, Flug und Hotel inklusive? Und Du willst einen echten AMG fahren, mit Rennfahrern als Instruktoren?
Kein Ding. Genau darum geht es bei der Mercedes-AMG eRacing Competition. Zwei Runden sind schon absolviert, aber es ist noch lange nicht vorbei. Du kannst immer noch in den Wettbewerb einsteigen, hier und jetzt, gratis. Aber nun ist es an der Zeit, einen Blick zurück auf die vergangenen Rennen zu werfen

Beim Saisonauftakt versuchten sich 2851 Fahrer online für die 17 Startplätze in Hockenheim zu qualifizieren. Julian Kunze von EURONICS Gaming war der Schnellste. Der achtzehnte Startplatz ging an einen ganz besonderen Gast: Pascal Wehrlein, ehemaliger DTM-Meister und derzeitiger F1-Fahrer, saß in Hockenheim vor Ort im RaceRoom-Simulator, um sich mit den besten Online-Fahrern zu messen.

Im Qualifying ging die Pole an Tim Heinemann, den Meister des Vorjahres, knapp vor Kevin Siggy Rebernak. Heinemann konnte den Start gewinnen, aber war direkt unter Druck von Alexander Dornieden. Direkt dahinter lauerte Jack Keithley. Dornieden fiel leicht zurück und begann, mit Keithley zu fighten. Bei der Anfahrt Mercedestribüne ging es für beide Fahrer schief und Dornieden landete in der Leitplanke. Somit war der Weg frei für Tim Heinemann, der sich den Sieg vor Julian Kunze und Jack Keithley sichern konnte. Pascal Wehrlein hatte währenddessen ein schwieriges Rennen. Nach einem guten Start war er in kleinere Kollisionen verwickelt und wurde letztendlich auf Platz 16 gewertet.

Beim zweiten Saisonlauf ging es an den Lausitzring. Unser besonderer Gast: Daniel Juncadella, seines Zeichens früherer Formel 3-Euroseries-Meister, DTM-Fahrer und derzeit im Mercedes AMG GT3 unterwegs. Tim Heinemann war nicht mit dabei, doch die Zuschauer wurden dafür mit einer neuen spektakulären Rivalität entschädigt. Jack Keithley versus Kevin Siggy Rebernak. Rebernak ging am Start in Führung, doch Keithley konnte sich den ersten Platz schnell zurückholen. Kurz nach Rennhälfte war Rebernak dran und probierte es in der ersten Kurve. Keithley wollte direkt kontern, doch er traf Rebernak am Heck, der sich von der Strecke drehte. Keithley blieb in Führung, musste jedoch bis zum Ende hart gegen Julian Kunze und Moritz Löhner verteidigen. Nach dem Rennen gab es für ihn zudem eine Punktstrafe. Daniel Juncadella schlug sich gut und verpasste mit seinem 11. Platz die Punkte nur um eine Position.

Nach zwei Rennen führt Julian Kunze die Meisterschaft an. Für das nächste Rennen am Hungaroring sind die Karten aber wieder neu gemischt. Am 18. Juni wird es live auf dem Facebook- und Youtube-Kanal von Mercedes-Benz übertragen.

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